Meßprotokoll Feuchtemessung

Immer wichtiger – bei steigender Tendenz von Feuchteschäden – wird ein überprüfbares Feuchtemeßprotokoll. Eine geniale Lösung ist die Softwarelösung OptiAufmaß!

Es erstellt nicht nur ein sauberes -imagehebendes- prüffähiges Aufmaß für den Architekten und Bauherren sondern kann gleichzeitig als Meßprotokoll für die Estrichfeuchteprüfung und Protokollierung eingesetzt werden.

Bekanntermaßen ist eine einzige -zerstörende- Messung innerhalb einer Fläche nicht repräsentativ. Mit dem anerkannten und von der MPA an der Uni Weimar geprüften Meßgerät DNS – G 812 lassen sich viele exaxte Messungen in nur wenigen Minuten vornehmen. Übrigens auch bei beschleunigten / vergüteten sowie bei Schnellestrichen! Inzwischen hat der Gerätehersteller bereits umfangreiche Untersuchungen bezüglich der CEM II Zemente durchgeführt und Ergebnisse liegen vor.

Am Besten macht man diese Messungen im Beisein eines Zeugen, markiert und beschriftet die Stellen auf dem Estrich ( als Kontrollstelle für eine eventuelle Wiederholungsmessung ) und trägt sie abschließend in den Plan ein. Natürlich sollten Sie dieses Protokoll / diesen Plan unterschreiben lassen, bzw. den beteiligten Parteien zukommen lassen. ( Uns sind zu viele Fälle bekannt, wo ein fehlendes Messprotokoll zu Lasten des Verlegers ausgelegt wird.)

Wie funktioniert dies ohne zeitlichen Mehraufwand?:

Die Räume werden nachskizziert ( übrigens machbar auch mit dem Pocket PC )

Tragen Sie die Meßergebnisse in den Plan ein. Hier die schwarzen Kreise mit den abgelesenen und vor Ort protokollierten Werten.

(Die Bemaßung macht die Software per Mausklick )

Genial für den Verlegebetrieb: Für die Abrechnung erhält er zusätzlich – vollautomatisch  ein prüffähiges Aufmaß mit Teilflächenberechnung.
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